Wer ist eigentlich Jonas?
19. September 2025

Was ist deine Rolle bei hummelt und partner?
Seit dem 01.09.2025 bin ich hier als Webentwickler angestellt und habe davor schon 3 Monate Praktikum gemacht. Meine Aufgaben sind das Bauen neuer sowie das Warten bestehender Websites. Wenn also irgendwas kaputtgeht, bin ich da, um es wieder zu reparieren.
Aktuell bin ich noch dabei, meinen Bachelor in Computervisualistik abzuschließen. Nebenbei bin ich auch Übungsleiter an der Universität. Ich habe Übungsgruppen für verschiedene Module meines Studiengangs übernommen und einigen Studierenden die Grundlagen von C++ und Software-Engineering vermittelt.
So beschreibe ich meiner Oma meinen Job:
Ich bin Bauarbeiter, aber für Seiten im Internet.
Was begeistert dich an deiner Arbeit?
Ich finde es richtig cool, mich in bestehende Websites reinzudenken und dort kleine Fehler zu beheben. Ich mag den sehr abwechslungsreichen Workflow, den wir hier haben. Wenn ich früh morgens herkomme weiß ich nicht immer, was auf mich zukommt – und genau das reizt mich daran.
Ich mag Puzzles sehr gerne, und Programmieren ist quasi wie ein riesiges Puzzle – oder eher wie das Bauen eines ganz eigenen Puzzles. Das Lösen auftretender Probleme und letztendlich die Möglichkeit, alles zu bauen, was man sich vorstellen kann, begeistern mich am meisten.
Mein Lebensmotto:
Ich glaube, das ist letztendlich „Memento mori“. Also, dass man bedenkt, dass man eines Tages sterben wird. Das ist ein Motto, nach dem ich lebe, auch wenn es bei mir mittlerweile ein bisschen in den Hintergrund gerückt ist. Irgendwann… ist meine Zeit hier vorbei, und da möchte ich das Meiste aus der Zeit rausholen, die ich habe. Z.B. meine Mutti einfach direkt anzurufen, wenn ich mal wieder daran denke, statt es aufzuschieben. Ich weiß ja schließlich nicht, wann es vielleicht das letzte Mal sein wird.
Wie fühlst du dich bei HUPA?
Ich fühle mich sehr, sehr wohl hier. Es ist eine supertolle Atmosphäre. Ich mag meine Kolleginnen und Kollegen und komme jeden Morgen gerne ins Büro. Hier kann ich gute Gespräche führen und habe das Gefühl, dass ich mich über die letzten Monate sehr gut integrieren konnte.
Mein persönlicher Job-Lifehack:
Was mir sehr geholfen hat und immer noch hilft, ist mit Hannes zu quatschen. Also diesen direkten Austausch zu haben. Ich muss mich einfach nur umdrehen und kann mit ihm sprechen. Das ist eigentlich der größte Lifehack für mich.