Wer ist eigentlich Jens?
18. Oktober 2018

Was ist deine Rolle bei hummelt und partner?
Ich bin das „hummelt“, der Geschäftsführer – also letztendlich das „Mädchen für alles“. Ich koordiniere meine Mitarbeiter, schreibe Rechnungen und Angebote, berate Kunden… und passe auf, dass ihr – also das Team – auch alles richtig macht. *lacht*
2007 haben wir die Firma gegründet, damals als hummelt und kusserow. Selbstständig bin ich aber bereits seit der Schulzeit. Als DSL nach Deutschland kam, habe ich angefangen, Websites zu bauen, und hatte da auch schon meinen Gewerbeschein.
So sieht mein Schreibtisch gerade aus:
Meistens sehr aufgeräumt. Ich bin total unglücklich, wenn mein Schreibtisch unaufgeräumt ist. Das macht mich irre. Ich bin ein ordnungsliebender Mensch – zumindest mittelfristig. Klar kann es auch mal kurz unordentlich sein, aber am Ende muss bei mir alles irgendwo eine Struktur und seinen Platz haben. Ich glaube, ich habe auch den ordentlichsten Desktop von allen. Wenn ich sehe, wie bei anderen 15.000 alte Mails im Posteingang liegen… da würde ich mich erschießen.
Was begeistert dich an deiner Arbeit?
Großartig ist natürlich immer, wenn wir mitbekommen, dass unsere Arbeit funktioniert – also wenn wir vom Kunden das Feedback kriegen, dass das Gemachte gut ankommt und wirklich etwas bringt. Das ist, was am Ende zählt.
Außerdem bin ich ja auch für die Zufriedenheit meiner Mitarbeitenden verantwortlich und freue mich natürlich, wenn es ihnen gut geht und sie gerne hier arbeiten – und wir dafür vielleicht sogar eine Auszeichnung bekommen, wie es ja jetzt schon zwei Mal der Fall war. Das hält nicht nur mich, sondern auch mein Team motiviert.
Ansonsten ist meine Arbeit halt mega-abwechslungsreich – im Büro ist kein Tag wie der andere. Manchmal kann das auch nerven, aber so wird es zumindest nie langweilig. Hier passiert immer irgendwas Neues, völlig Unerwartetes. Und das ist das, was Spaß macht.
Mein persönlicher Job-Lifehack:
Allein schon, dass Ordnung und Struktur vorhanden sind. Das ist kein Lifehack, sondern einfach meine Art, zu arbeiten. Ich brauche Listen, die ich abarbeiten kann, und keine tausend herumliegenden Zettel, die ich mir immer wieder neu zusammensuchen muss.
Was mir wirklich gut tut – wenn ich sie schaffe – ist die 4-Tage-Woche. Tatsächlich mal einen Tag Zeit für mich zu haben und zuhause irgendwas machen zu können, was ich sonst nicht schaffe, weil ich im Büro bin oder die Familie um mich habe. Raus in den Garten zu gehen, irgendwas zu basteln oder vielleicht auch einfach was am Haus zu reparieren. Dinge, für die ich sonst eben keine Zeit habe. Wenn das mal geht, ist es Gold wert!
Wie fühlst du dich bei HUPA?
Ich bin stolz auf mein Team – alle machen großartige Arbeit. Das klingt jetzt etwas abgedroschen, aber ich bin glücklich, wenn das Team glücklich ist und jeder seinen Job gern macht. Dann stecke ich auch lieber mal zurück.
Am meisten Spaß habe ich im Büro bei…
…Küchengesprächen. Oder als Antwort mit Augenzwinkern: beim Rechnungen schreiben. Aber ja, wenn wir in der Küche sitzen, einfach schnacken und Björn seine Sprüche reißt, das macht halt einfach Spaß. Das hat man im Homeoffice nicht.