Wer ist eigentlich Hannes?
14. September 2018

Was ist deine Rolle bei hummelt und partner?
Ich bin Web-Entwickler bei hummelt und partner! 2017 habe ich hier mein Bachelorpraktikum gemacht und dann als Nebenjob angefangen, hier zu arbeiten. Und seit Ende des Studiums bin ich in Vollzeit dabei.
Meine Aufgabe ist Webentwicklung, also quasi ein Design so umzubauen, dass es am Ende zu einer Website wird. Frontend- und Backend-Anwendungen, alles eben, man sagt auch „Full-Stack-Entwickler“. Manchmal übernehme ich Projekte auch komplett – mitsamt Design – nach dem Motto „Guck dir die Website an und mach mal was Neues draus.“
Wenn du nicht im Büro bist, findet man dich…
…im Fitnessstudio oder hinterm Mikrofon. Oder vor der Handykamera, mittlerweile. *lacht* Alles, was mit Band zu tun hat. Auf der Bühne, im Proberaum oder zuhause beim Einsingen und Texteschreiben. Ansonsten natürlich auch mal – wobei das inzwischen weniger geworden ist – in Bars oder auf Konzerten und Festivals. Also nicht nur auf der Bühne, sondern auch davor. Ich steh generell sehr aufs Nachtleben.
Was begeistert dich an deiner Arbeit?
Erstmal bin ich generell technisch interessiert. Gleichzeitig habe ich auch so ein Spleen für Visuelles und bin da teilweise sehr picky, z.B. was Abstände angeht. Also ich glaube, ich möchte von mir sagen, dass ich ein ganz gutes Auge für Ästhetik habe. Und am Website-Bauen finde ich geil, dass das beides kombiniert – die optischen und die technischen Komponenten. Das wäre das eine.
Andererseits macht es mir aber auch Spaß, zu überlegen, wie man komplexe Probleme so lösen kann, dass sie auch für den Nutzer einfach zu bewältigen sind. Also aus der eigenen Denke rauszugehen und Anwendungen verständlich und bedienbar für Leute zu machen, die eben kein Code-Verständnis haben.
Das heißt, es gibt den Usability-Aspekt, den Design-Aspekt und den technischen „Ich vergrabe mich im Code“-Aspekt – und das ist auf jeden Fall eine schöne Abwechslung.
Mein persönlicher Job-Lifehack:
Nicht mehr als 2 Kaffee und 1 zusätzliches koffeinhaltiges Getränk am Tag. Ansonsten bist du drüber. Zwei Kaffee plus eine Mate geht, ab und zu auch mal drei Kaffee. Aber wenn du außerhalb der Arbeit noch ein koffeinhaltiges Getränk zu dir nehmen willst, dann solltest du bei Zweien auf Arbeit bleiben. *lacht* Alles ausprobiert. Sonst kickt das Koffein so hart rein, dass du wieder müde wirst – dann dreht der Effekt sich wieder um und du wirst gestresster, habe ich das Gefühl.
Wie fühlst du dich bei HUPA?
Och, ich bin hier sehr zufrieden. Was mir sehr entgegenkommt, ist die Flexibilität was Absprachen und Arbeitszeiten angeht. Und dass ich meinen freien Tag mal verlegen kann, wenn es passt, kommt auch meiner Band sehr zugute.
Dann mag ich es auch, dass wir schon ein eher junges Team sind – so vom Altersdurchschnitt her. Da versteht man sich untereinander gut, weil man einfach keinen großen Gap hat und in einer ähnlichen Zeit aufgewachsen ist. Es gibt keinen, mit dem ich hier nicht gut kann.
Am meisten Spaß habe ich im Büro bei…
Am meisten Spaß habe ich, wenn der Kunde mir vertraut. Wenn mir relativ freie Hand gegeben wird, und ich das Projekt so ziemlich von vorn bis hinten durcharbeiten kann – und der Kunde dann am Ende das Ergebnis sieht und sagt: „Mensch, gut, dass ich dich hab machen lassen.“
Und bei Klimmzügen zum Feierabend.