Wer ist eigentlich Franzi?
3. Januar 2025

Was ist deine Rolle bei hummelt und partner?
Ich bin seit Anfang des Jahres hier, also Januar 2025, und bin offiziell – steht so auf meiner Karte – Social Media Managerin. Ich glaube, das trifft es ganz gut. Wobei mein Fokus eher weniger auf der Umsetzung als auf Beratung, Workshops, Coachings und unserem Corporate Influencer Programm liegt.
Und natürlich helfe ich auch dabei, das Social Media Game unserer eigenen Submarke „hupa.social“ voranzutreiben – z.B. indem ich gemeinsam mit unserem Team kreative Ideen sammle und Videos umsetze.
Mein Lebensmotto:
Sich immer das innere Kind zu bewahren. Oder: Das, worauf man Bock hat, nicht nicht zu machen, nur weil es vielleicht bei irgendwem blöd ankommen könnte. Z.B. Interessen, Kleidung, Hobbys o.ä. – wenn es einen selbst happy macht, dann sollte man dem auch folgen. Klingt natürlich sehr nach Kalenderspruch, aber ich glaube, das trifft mein Motto ungefähr!
Was begeistert dich an deiner Arbeit?
Ich glaube das ist aus einem persönlichen Interesse entstanden. Ich habe schon früher gerne mal Videos aufgenommen und geschnitten, war viel auf Social Media unterwegs und habe dadurch ein gutes Auge für Memes und Trends entwickelt. Das hat sich dann weiter verfestigt, sodass ich auch mein Studium in diese Richtung gelenkt habe.
Dann kam dieser neue Beratungsfokus dazu, weil ich gemerkt habe, dass es noch cooler ist, andere zur eigenständigen Umsetzung ihrer Ideen zu befähigen. Kunden dabei zu helfen, das Beste aus sich herauszuholen, authentisch vor der Kamera zu stehen und selbstständig starken Content zu produzieren.
Wenn du nicht im Büro bist, findet man dich…
1.) Draußen in der Natur – auf dem Rennrad, beim Spaziergang mit meinem Hund oder irgendwo in den Bergen. Da bin ich am liebsten.
2.) Im Fußball-Stadion in Dortmund.
3.) Trotzdem im Bürostuhl – zumindest dem aus dem Home-Office. Der wird dann aber vor der PlayStation zum Gaming-Stuhl umfunktioniert.
Wie fühlst du dich bei HUPA?
Gut! Wertgeschätzt. Und ich habe eine gute Balance zwischen Home-Office und Büro.
Ich kann Vorbereitungen, für die ich eher konzentriert im Tunnel sein muss, von zu Hause aus erledigen – freue mich dann aber auch auf die Abwechslung im Büro und den Austausch mit anderen. Gerade wenn es um frische Perspektiven geht, ist es immer cool, sich mit seinen Kollegen Ideen um die Ohren hauen zu können.
Aber auch unabhängig davon bin ich gern mit dem Team zusammen. Die Mittagspause ist da immer mein Highlight.
Um es kurz zu machen: Ich fühle mich hier sehr gut. Und ich glaube, ich kann hier meine Stärken sehr gut ausspielen.
Mein wichtigstes Learning der letzten 5 Jahre
Sich immer wieder ins kalte Wasser zu begeben, auch wenn es vielleicht erstmal unbequem oder außerhalb der Komfortzone sein mag. Vor meinem ersten Workshop dachte ich nur „Oh mein Gott“ – dann habe ich ihn gemacht und es lief ganz okay. Der zweite lief noch besser. Und mittlerweile gebe ich ganz viele Workshops. Es ist immer noch jedes Mal aufregend, aber ich glaube, je häufiger man etwas macht, desto besser und selbstsicherer wird man – und desto mehr wächst man auch persönlich daran.